Collection: SWITCHportfolio als Chance

SWITCHportfolio - Didaktik

Portfolioanstätze als Starthilfe und Ideenspender

Diese Seite wird nicht mehr aktualisiert, da eine spezielle Site zu diesem Thema aufgebaut wird:

> SWITCHportfolio - Didaktik 

1195_huess_nicole.jpg

Die Stärken eines E-Portfolios sind unter anderem in folgenden Aktivitäten zu finden: Selbstbestimmtes, selbstgesteuertes und selbstorganisiertes Lernen, Selbstbestimmung der inhaltlichen Gestaltung und Verantwortung der Lernprozesse, Optimierung und Effektivierung des Lernens, persönliches Wissensmanagement, überfachliche Kompetenzen ausweisen, präsentieren des eigenen Berufsprofils und organisieren der persönlichen Aus- und Weiterbildungen während der gesamten Berufskarriere.

Nun muss man bei der Einführung des E-Portfolio-Ansatzes unbedingt darauf achten, dass die Vorgaben für die Führung des E-Portfolios möglichst offen definiert werden, damit die Stärken des E-Portfolios gleich von Beginn weg zum Tragen kommen.

Die unten aufgeführten portfolio-Ansätze sollen nur Ideen vermitteln. Die Ansätze sind alles andere als vollständig oder ausgereift, sie sollen vor allem anregen, selber Ideen zugeschnitten auf die eigenen Veranstaltungen zu kreieren. Auch auf die Gestaltung und Ästhetik konnte kein grosser Wert gelegt werden. Dazu bietet Mahara noch zu wenig Möglichkeiten.

Die Beispiele werden laufend verfeinert und ausgebaut.

Bild: Nicole Hüss beim Führen ihres Arbeitsjournals

portfolio-Ansatz 01: Arbeitsprozesse dokumentieren und Leistungsnachweise einreichen

undefined

Ideenskizze wie die Veranstaltung Medienbildung: Digitale Medienarbeit begleitet werden könnte

Die Studierenden schreiben ein Arbeitsjournal, in dem sie einerseits zusammen mit den Dozierenden die Idee eines digitalen Artefaktes (Teil des Leistungsnachweises) entwickeln und andererseits am Ende jeder Veranstaltung mindestens aufschreiben, was sie für die nächste Veranstaltung vorgängig organisieren müssen und welche Hilfe sie von den Dozierenden benötigen. Das Arbeitsjournal ist in der Ansicht der Studierenden bis zur Abgabe des Leistungsnachweises aufgeschaltet und somit den Dozierenden zugänglich. Die Dozierenden kommunizieren über die Kommentar- oder Feedbackfunktion mit den Studierenden.

Kurz vor Abgabe des Leistungsnachweises wird das Arbeitsjournal aus der Ansicht entfernt und nur eine Quintessenz daraus veröffentlicht.

Der Leistungsnachweis setzt sich zusammen aus der erwähnten Ansicht, in der unter anderem alle während des Semesters erstellten Übungsprodukte (Bild, Audio, Video, Web…) dokumentiert sind, und dem selber geplanten und kreierten Artefakt (digitales Produkt), welches auch in der erwähnten Ansicht veröffentlicht wird.

Organisiert wird die Veranstaltung über eine portolio-Gruppe. 

Dateien und Filme werden den Studierenden über SWITCHdrive und SWITCHtube zur Verfügung gestellt. Dies hat den Vorteil, dass die Studierenden auch nach Abschluss des Studiums noch darauf zugreifen können.

 

  • Zur Ansicht der Studentin Vroni Muster gelangen Sie, indem Sie das obere Icon anklicken.
  • Klicken Sie das untere Icon an, so kommen Sie zum Printscreen einer möglichen Gruppenorganisation.

 

 

portfolio_handhabung_digitale_medienarbeit_dozent.jpg
Details

portfolio-Ansatz 02: "Integrierte Medienbildung" durch Beispiele aus der Praxis fassbar machen

schule aarberg

Integrierte Medienbildung konkret

Urs Wildeisen setzt die Idee der Integrierten Medienbildung seit Jahren an der Primarschule Aarberg um.

Hier werden viele konkrete Beispiele vorgestellt, immer nach dem Schema: Produkt, Rahmenbedingungen, Thema, Zeitbedarf, integrierte Fächer und Fazit.

 

  • Klicken Sie bitte aufs Icon, um zu den Ausführungen zu gelangen!
Details

portfolio-Ansatz 03: Meine Kompetenzen und Erwartungen - Post für Praktikumslehrkraft

icon_post_praxis.jpg 

Sich bei der Praxislehrperson vorgängig vorstellen

Zurzeit steht kein Beispiel zur Verfügung

Details

portfolio-Ansatz 04: Private E-Tagebucheinträge während eines Praktikums - ein Beispiel

header_inneichen_eva.jpg

Tagebucheinträge in der berufspraktischen Ausbildung

Gute Beispiele werden zurzeit zusammengetragen und dann zu einem späteren Zeitpunkt hier veröffentlicht.

Details

portfolio-Ansatz 05: Überfachliche Kompetenzen punktuell sichtbar machen

 

140406_header.jpg

Eine Art Lebenslauf

"Nicht gewichtete Auflistung von durchgeführten Projekten, gemachten Erfahrungen und speziellen Erlebnissen. Die Auswahl wurde heute [06.04.2014] spontan nach dem Kriterium Was mich geprägt hat gewählt."

  • Klicken Sie aufs Icon, um zu der Ansicht zu kommen!

 

Details

portfolio-Ansatz 06: Teaching Portfolio - bisherigen Leistungen und meine Unterrichtsphilosophie

persoenliche_lernumgebung_800.jpg 

Teachingportfolio

Im Teachingportfolio geht es darum, sich als Dozentin oder Dozent bei den Studierenden für eine bestimmte Veranstaltung vorzustellen: Weshalb interessiere ich mich für dieses Thema so sehr? Welche Erfahrungen kann ich auf diesem Gebiet vorweisen? Wie sieht meine Unterrichtsphilosophie aus?...

  • Klicken Sie aufs Icon, um zu das Teachingportfolio zu kommen!

 

 

Details

portfolio-Ansatz 07: Digitale Bewerbungsmappe

"Überfachliche Kompetenzen sind damit zu wesentlichen Kriterien für die 'Employability' avanciert; sie weisen die Fähigkeiten aus, um im Berufsleben und auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können. Aufgrund der steigenden Bedeutung dieses Aspekts – nicht zuletzt im Zuge der Globalisierung – wurde Employability zu einem expliziten Studienziel im Rahmen des Bologna-Prozesses. [...] Nicht zuletzt aufgrund dieser Entwicklung stellt sich die Frage, ob ein Zeugnis in der bisherigen Form – stand alone – heutzutage noch ein angemessenes Format ist, um berufsrelevante Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zwischen den Systemen Hochschule und Berufsfeld adäquat zu kommunizieren. Sind potenzielle Firmen und Organisationen sowie deren HR-Abteilungen überhaupt in der Lage zu erkennen, was die Zeugniseignerin bzw. der Zeugniseigner kann, was er oder sie zu leisten vermag und welche Kompetenzen als Wert, gegebenenfalls Mehrwert in die Organisation eingebracht werden (Miller / Volk 2013: 14)?"

Miller, Damian / Volk, Benno (Hrsg.) (2013): E-Portfolio an der Schnittstelle von Studium und Beruf. Münster: Waxmann.

 

Beispiel folgt!

 

 

Details

Aktualisiert am 06.11.2016

Creative Commons Lizenz