Musik I Klanglandschaften - Leistungsnachweis in digitaler Form

Teilprojekt von "Medien in der Lehre HS15 / HS16 am IVP"

Kontakt: Tabea Bregger

„Hast du heute deine Wahrnehmung schon gemacht?“

Benjamin Liggenstorfer (2012) im Rahmen einer Einführung am Technorama Winterthur

Musik I - Leistungsnachweise in digitaler Form (HS15)

Nach einer Einführung des Lehrmittels "Musiklandschaften entdecken" (Fröhlich, 2013) gehen die Studierenden auf ihre persönliche akustische Entdeckungsreise. Sie gestalten, respektive dokumentieren digital ihre persönliche Klanglandschaft (Meilenstein 1). 

Mögliche Leitfragen: Wie hört sich meine Umgebung an? Was höre ich gern und warum? Wie und wo gestalte ich meine Umgebung akustisch aktiv mit? (darin befinden sich auch ihre musikalischen Tätigkeiten.)

Aus dieser Sammlung entscheiden sie sich für ein persönliches Rahmenthema, dem sie sich intensiver widmen (Meilenstein 2) und daraus selbst eine musikalische Umsetzung entwickeln (Meilenstein 3).

Produkte für die Lehre: Anleitungen

Im Zuge dieses Projektes sind eine Reihe von Anleitungen für die Studierenden entstanden, welche in den IVP-eigenen Katalog von modulspezifischen Anleitungen eingebunden wurden. 

Folgende Anleitungen stehen unter anderem zur Verfügung: 

  • Anleitung 1 - Konvertieren von Audiodateien in das .mp3 Format
  • Anleitung 2 - Einbinden von Audiodateien in eine Ansicht
  • Anleitung 3 - Einbinden von Audiodateien in eine Powerpoint-Präsentation
  • Anleitung 4 - Einbinden von Audiodateien in Prezi

 

Fröhlich, Werner (2013). Musiklandschaften entdecken. Zürich: PH Zürich
Details

Beispiel 1: Kinderlachen

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Für den ersten Meilenstein trägt die Studentin Swetlana Fuks die musikalischen Eindrücke eines Familienausfluges sowie des Alltags an der PHBern vor. Sie sammelt die Audiodateien auf dem SWITCHportfolio und lädt auch Bilder und Beschreibungen dazu.
Durch die bewusste Wahrnehmung von Alltagsgeräuschen (Meilenstein 1) kam die Studentin auf die Idee, das Lachen ihrer Kinder nachzuspielen (Meilenstein 2).
In Meilenstein 3 stellt die Studentin die "Lach-Melodie" musikalisch, instrumental dar.

Alle Schritte des persönlichen Projektes werden von der Studentin reflektiert und analysiert.

Beispiel 2: Berner Marsch

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Die Studentin Leuenberger nahm für den ersten Meilenstein zunächst Eindrücke aus ihrer Freizeit, aus der Natur, von Reisen und musikalische Eindrücke aus dem Alltag auf.
Für den zweiten Meilenstein setzte sie sich analytisch mit dem Berner Marsch von Carl Friedemann auseinander.
Im dritten Schritt erarbeitete sie eine Möglichkeit, den Berner Marsch mit Wasserflaschen nachzuspielen.

Alle Klänge und musikalischen Eindrücke wurden als MP3 aufgezeichnet und auf das SWITCHportfolio geladen. Die Sammlung diente als Leistungsnachweis.

Beispiel 3: Zähneputzen

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Antoinette Perren nutzte das Präsentationswerkzeug "Prezi" für die Darstellung der persönlichen Klanglandschaft (Meilenstein 1). Für den zweiten Meilenstein betrachtete sie die Zahnbürste als Rhythmusinstrument und wie sie den Mund nutzen konnte, um verschiedene Töne beim Zähneputzen zu erzeugen.
Schliesslich präsentiert die Studentin im dritten Meilenstein ihre eigene Zahnputzkomposition.
Alle Klänge sind als Audiodateien auf dem SWITCHportfolio zu finden, ebenso wie Dokumentationen und Reflexionen zu den einzelnen Artefakten.