Vorwort

Der Cover Letter... das bedeutet hier wohl ein Begleitschreiben, welches mich beschreibt, darstellt, präsentiert, mich in ein möglichst gutes Licht rückt. Ein Schreiben, dass kurz prägnant und ansprechend zusammenfasst, wer ich bin, was ich kann, was ich tue und was ich noch lernen muss.

Wer ich bin? 

Ich bin seit 2016 Dozentin an der PHBern und Mutter zweier Jungen. Ich liebe es, in der Natur zu sein, mache gern Sport und liebe die Berge. Ach ja, und ich bin Deutsche. Ich Dresdnerin, stamme also aus dem Osten Deutschlands und habe dort länger gelebt, gelernt und gearbeitet. Ab August 2015 lebte ich in der Nähe von Genf, auf der französischen Seite der Grenze. Nun lebe ich Münchenbuchsee, ja dort bin ich angekommen und zuhause.

Was ich kann, lässt sich nicht so gut in Bildern ausdrücken. Ich könnte Zeugnisse fotografieren, aber ob Noten wirklich so gut ausdrücken, was ich wirklich kann? Die Zeugnisse bescheinigen mir einen Master of Education im Bereich der beruflichen Bildung. Mein Studium half mir, meine Kompetenzen im Bereich der Mediendidaktik/Bildungstechnologie zu stärken. Medienarbeit für und in der Lehre ist meine Passion. Ich vertiefte mich in die mediendidaktischen Hintergründe (und Abgründe) interaktiver Whiteboards, unterrichtete Studierende hinsichtlich der Produktion und des Einsatzes digitaler Unterrichtsmaterialien und forschte zu E-Portfolios. Zuletzt beschäftigte ich mich mit MOOCs im Kontext der Hochschuldidaktik. Kurz gefasst: Hochschule und Medienbildung sind mein Ding und rund um diese Themen würde ich auch meine Kompetenzen verorten.

Was tue ich?
Nachdem ich mein Traineeship bei UNITAR beendet habe, wo ich mich vor allem mit klassischem Instructional Design beschäftigte, wechselte ich an die PHBern. Dort beschäftige ich mich damit, wie man Studierenden beibringt, wie man Kindern informatisches Denken beibringt. Programmieren, Robotik, Didaktik... zunächst war mir das alles ziemlich neu und bald stellte ich fest, dass es vielen Menschen ziemlich neu ist. 

Alles aufzuzählen, was ich noch lernen möchte, würde den Rahmen sprengen. 

Ich hoffe, mit diesen Zeilen konnte ich einen kurzen Einblick in mein Leben geben.