Vorwort

Liebe Alle,

ein Cover Letter... das bedeutet hier wohl ein Begleitschreiben, welches mich beschreibt, darstellt, präsentiert, mich in ein möglichst gutes Licht rückt. Ein Schreiben, dass kurz prägnant und ansprechend zusammenfasst, wer ich bin, was ich kann, was ich tue und was ich noch lernen muss.

Was ich bin, drückt dieses Bild wohl am besten aus:

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Ich bin Mutter eines eineinhalbjährigen kleinen Mannes namens Gustav und Ehefrau seines wunderbaren Vaters. Ich liebe es, in der Natur zu sein, mache gern Sport und liebe die Berge.

Ausserdem bin ich Dresdnerin, stamme also aus dem Osten Deutschlands und habe dort bis letzten Sommer gelebt und gearbeitet. Seit August 2015 lebe ich in der Nähe von Genf, auf der französischen Seite der Grenze.

Was ich kann, lässt sich nicht so gut in Bildern ausdrücken. Ich könnte Zeugnisse fotografieren, aber ob Noten wirklich so gut ausdrücken, was ich wirklich kann? Die Zeugnisse bescheinigen mir einen Master of Education im Bereich der beruflichen Bildung. Mein Studium half mir, meine Kompetenzen im Bereich der Mediendidaktik/Bildungstechnologie zu stärken. Medienarbeit für und in der Lehre ist meine Passion. Ich vertiefte mich in die mediendidaktischen Hintergründe (und Abgründe) interaktiver Whiteboards, unterrichtete Studierende hinsichtlich der Produktion und des Einsatzes digitaler Unterrichtsmaterialien und forschte zu E-Portfolios. Zuletzt beschäftigte ich mich mit MOOCs im Kontext der Hochschuldidaktik. Kurz gefasst: Hochschule und Medienbildung sind mein Ding und rund um diese Themen würde ich auch meine Kompetenzen verorten.

Was tue ich?
Nachdem ich mein Traineeship bei UNITAR beendet habe, wo ich mich vor allem mit klassischem Instructional Design beschäftigte, wechselte ich an die PH Bern. Vielleicht kann ich an dieser Stelle aber bald mehr Einblicke geben und ein Bild ergänzen.

Alles aufzuzählen, was ich noch lernen möchte, würde den Rahmen sprengen. Derzeit lerne ich französisch, was mir ziemlich schwer fällt. Ich weiss nicht, ob die Sprache zu schwer ist oder ich zu wenig sprachbegabt bin. Wahrscheinlich benötige ich einfach nur ein wenig Geduld und noch mehr Fleiss. Ausserdem möchte ich mehr über die Lehramtsausbildung in der Schweiz lernen, insbesondere die der GrundschullehrerInnen. Denn meine Erfahrungen gehen bisher kaum über die Arbeit mit Berufsschullehrenden hinaus, was sich in der kommenden Zeit ändern wird.

Ich hoffe, mit diesen Zeilen konnte ich einen kurzen Einblick in mein Leben geben.

Herzlichst,

Andrea