"Medien in der Lehre"- Projekte 2015/16 am IVP

Tags: ivp0mil, ivpswitchportfolio, ivpbegleitmaterialien

Für jedes Projekt ist eine Dokumentation sowie ein Poster mit Projektzielen, -ablauf und Ergebnissen verlinkt. Die Poster wurden zum Anlass der Retraite im August 2016 erstellt und stellen den Projektstatus zu diesem Zeitpunkt dar. 

 

Projektziele

Vom Herbstsemester 2015 bis Herbstsemester 2016 liefen an der PHBern in allen Instituten und unterschiedlichen Fachbereichen Projekte zum Einsatz neuer Medien in der Hochschullehre. Ziel war es einerseits, die Dozierenden in der Umsetzung hochschuldidaktisch angemessener fachintegrierter Anwendung neuer Medien zu ermutigen und zu befähigen. Andererseits wurden dabei Modelle und Unterrichtsbeispiele zur fachintegrierten Anwendung neuer Medien für die Praxis auf allen Stufen entwickelt. Auf dieser Seite werden Projekte dokumentiert, die am Institut Vorschulstufe und Primarstufe durchgeführt wurden.

Administratives

Kontakt: mit.ivp@phbern.ch

Seite wird nicht mehr aktualisiert, letzte Aktualisierung am 21.01.2017

Dokumente und Filme, die nicht öffentlich zugänglich sind, können unter mit.ivp@phbern.ch angefordert werden.

Projekte

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Sportunterricht - Feedback ist entscheidend [1]

Kontakt: Regine Berger

Das Projekt ist Teil eines Forschungsprojekts zur Persönlichkeitsförderung mittels Sport. Im Fokus steht dabei das Selbstkonzept der SuS, welches insbesondere durch gelerntes Feedback und Lob gefördert werden kann. Mit Hilfe verschiedener (Lern-) Videos sollen die Studierenden lernen, optimales Feedback während des Sportunterrichts zu vermitteln. Dazu werden Lektionen aufgezeichnet und zu kurzen Videoclips verarbeitet, welche anschliessend im Unterricht eingesetzt werden können.

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ivp_0_mil02_icon.pngErziehung und Bildung - Interviews als Einstiege in die Veranstaltung [2]

Kontakt: Iris Glaser 

Für die Vorlesung wird eine Videobotschaft als Einstieg in jede Veranstaltung gezeigt. Darin werden für das Thema bedeutende Menschen interviewt. Sie stellen sich kurz vor und begründen, warum aus ihrer Sicht das Thema von Bedeutung ist. Die Videos besitzen eine Länge von ca. 2-5 min. und verdeutlichen das Ziel und die Relevanz der jeweiligen Veranstaltung. 
Die Inhalte dieser Videos sind pädagogisch begründet und auf den Semesterplan abgestimmt, was eine enge Zusammenarbeit zwischen der Dozierenden und den medienpädagogisch Unterstützenden bedingt.  

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Flipteaching mit Hilfe von Podcasts[3]

Kontakt: Nathalie Glauser

Das Wahlmodul „Bildungspolitik, Professionalität und Schulkultur“ wurde im FS16 im „Flipped Classroom“ durchgeführt. Die meiste Präsenzzeit sollte in das effektive Lernen in der Gruppe und das Begleiten der Lernprozesse fliessen. Die Vorbereitungen dazu wurden individuell durch die Studierenden gemacht. Während des Kurses lernten die Studierenden, wie diese individuellen Lernphasen interessant gestaltet werden können. Sie lernten dabei die Methode des Podcasts kennen und führten selbstständig eine Lektion durch, wobei die Idee des „Flipped Classrooms“ mithilfe der Podcasts direkt umgesetzt wurde.

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Lernprozesse begleiten und Nachhaltigkeit ermöglichen [4, 5]

Kontakt: Heinz Hofer 

Die Studierenden erhalten durch den Eintritt in die PHBern Zugang zum persönlichen E-Portfolio SWITCHportfolio. Da die Studierenden nach dem Abschluss des Studiums weiter mit dem E-Portfolio über ihre persönliche SWISS edu-ID arbeiten können, sollten sie bereits während des Studiums möglichst oft die Möglichkeit haben, ihre Kompetenzen über dieses Tool zu präsentieren und zu reflektieren. Parallel dazu sollte sicher gestellt sein, dass nach dem Studium der Zugriffe auf bestimmte Lehrdokumente weiterhin möglich ist. 

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Rollenspiel auf Video als Leistungsnachweis [6]

Kontakt: Andreas Fuhrer

Die Studierenden erstellten für die Vorlesung TTG 1 Fachdidaktik einen Leistungsnachweis in digitaler Form  Ein Rollenspiel zu einem vorgegebenen Thema. Das Produkt wird als Film abgegeben. Ziel war ausserdem die Entwicklung eines Anforderungs- und Entwicklungsrasters für diese Form des Leistungsnachweises. 

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Der O-Ton in verschiedenen Kontexten [7]

Kontakt: Hansjörgen Mosimann

Wie tönt unser Campus?

Mit dem Projekt O-Ton wird folgender Fragestellung nachgegangen: Kann mit akueller Aufnahmetechnik auf dem Campus von Roll ein akustischer Rundgang so produziert werden, dass man anhand der Aufnahmen die Geräusche so örtlich zuordnen kann, dass ein Rundgang entlang der aufgenommen Geräuschquellen gelingt? 

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Mathematik III - Lernspuren als Grundlage der Seminararbeit [8]

Kontakt: Philippe Sasdi

Die Studierenden sammeln und dokumentieren im Rahmen des Praktikums 4 verschiedene Lernspuren. Diese werden thematisch im Modul 3 aufgenommen und in der Seminargruppe besprochen. Hierbei nutzen die Studierenden die vorgängig online gespeicherten Videos, Bilder und Dokumente der Schülerinnen und Schüler und berichten in der Veranstaltung über erfolgreiche und weniger geglückte Umsetzungen und Phasen des Unterrichts. 

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Gervasini Linda / Nadler Michèle Digitale Medien- und Informatikarbeit - Good Practice [11]

Kontakt: Urs Wildeisen

Den Kompetenzen des Moduls „Medien und Informatik“, welche im Lehrplan 21 festgehalten sind, müssen Studierende mächtig sein, um Integrierte Medienbildung in den Schulfächern umsetzen, resp. (digitale) Medien im Unterricht kompetent einsetzen zu können. Damit eine didaktisch sinnvolle Einbindung im Unterricht gelingen kann, braucht es ein umfangreiche Medienkompetenzen. Wie diese aufgebaut werden, wird in einer Sammlung von Medienprojekten dargestellt. Alle vorgestellten Medienprodukte wurden von Studierenden des IVP der PHBern erarbeitet. Bild: Gervasini Linda / Nadler Michèle. 

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Medien und Informatik in der Schule - ein Pilotprojekt [12]

Kontakt: Urs Wildeisen

An der Primarschule Aarberg wurde mit einer 5. / 6. Klasse ein Projekt im Bereich Informatik / Robotik durchgeführt. Als Einstieg wurden die BeeBots / BlueBots verwendet, bei den individuellen Haupt-Projekten wurde mit EV3 Lego Mindstorms gearbeitet. Die vorliegende Sammlung dient als Leitfaden für interessierte Studierende, Dozierende und Lehrpersonen und soll helfen, eine Einführung und Vertiefung in die Robotik mit einer Klasse als Projekt durchzuführen. Sie enthält eine detaillierte Einführung in die Thematik, didaktische Konzepte und konkrete Durchführungsstrategien. 

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klanglandschaft2.png.1 Musikalischer Leistungsnachweis in digitaler Form [13]

Kontakt: Tabea Bregger

Nach einer Einführung des Lehrmittels "Musiklandschaften entdecken" (Fröhlich, 2013) gehen die Studierenden auf ihre persönliche akustische Entdeckungsreise. Sie gestalten, resp. dokumentieren digital ihre persönliche Klanglandschaft (Meilenstein 1): Wie hört sich meine Umgebung an? Was höre ich gern und warum? Wie und wo gestalte ich meine Umgebung akustisch aktiv mit? Aus dieser Sammlung entscheiden sie sich für ein persönliches Rahmenthema, dem sie sich intensiver widmen (MS2), um daraus selber eine musikalische Umsetzung  zu entwickeln (MS3). Bild: Sophia Wiesmann. 

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Bewegungsunterricht 4-8 - Lernfilme als Leistungsnachweise [15]

Kontakt: Mirjam Schluep

Im Wahlmodul "Bewegungs- und Sporterziehung Basisstufe" erstellten die Studierenden einen Lernfilm als Leistungsnachweis. Sie setzten sich mit der Praxis des Bewegungsunterrichtes in der Primarschule auseinander und erarbeiteten ein relevantes fachdidaktisches Thema. Im Seminar wurden die Filme geplant, gedreht und nachbearbeitet. Die Produkte stehen Studierenden, Dozierenden und Interessierten auf Anfrage zur Verfügung. 

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ivp_0_mil18_icon.jpgStandortbestimmung [18]

Kontakte: Caroline Bühler, Ursula Fiechter

CAS "Berufspraxis kompetent begleiten" [19]

Kontakte: Fabienne Zehnter-Müller, Iris Glaser

Im CAS "Berufspraxis kompetent begleiten – Modul 1 - 3" wird das SWITCHportfolio als Austausch und Arbeitsplattform eingeführt und genutzt. Die Lehrpersonen erarbeiten eigene Leistungsnachweise und lernen dadurch die Stärken der Portfolioarbeit kennen, um diese dann auch mit den Studierenden durchzuführen (Didaktischer Doppeldecker).

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Globales Lernen mit SWITCHportfolio [20]

Kontakt: Angela Stienen

Im Wahlmodul "Globales Lernen" wird nach einer Möglichkeit gesucht, mit einer Universität aus Kolumbien zusammenzuarbeiten. Dazu soll das switchPortfolio als Kommunikationsplattform eingesetzt werden. Die Leute aus Kolumbien könnten sich mit einer Swiss edu-ID registrieren und dadurch einen Zugang zu einer Arbeitsgruppe auf dem Portfolio erhalten. Die Plattform soll danach vor allem zum Austausch von Dateien sowie zur universitätsübergreifenden Kommunikation eingesetzt werden.

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SWitchportfolio.jpgLehrstückdidaktik [21]

Kontakt: Christoph Berchtold

Ziel des Projektes ist die Erstellung einer Website, die über den Einsatz von Lehrstücken in der Primarstufe informiert. Die befindet sich im SWITCHportfolio und kann von Studierenden mit weiteren Lehrstücken erweitert werden. Durch geschicktes Verlinken von Ansichten entsteht eine interaktive Website, welche als Template für andere Projekte dienen kann. 

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Titel.jpgNarrative Verfahren digital unterstützen [22]

Kontakt: Manuel Furrer

Im Wahlmodul Theater lernen die Studierenden Geschichten zu erzählen. Dabei sollen diese Geschichten medial begleitet werden. Die Studierenden erarbeiten dazu selbstständig ein Konzept, wie sie die vorgetragene Geschichte mit digitalen Hilfsmitteln ausarbeiten wollen. Eine zentrale Rolle spielt sicher die Raumgestaltung (durch Musik, Bilder, Filme, Licht, etc.)

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Digitalisierung von Lehrbüchern und deren Anwendung im Unterricht [24]

Kontakt: Matthias Keller

Hierbei handelt es sich um ein Pilotprojekt. Ziel ist es herauszufinden, wie eine Digitalisierung von Lehrbüchern effizient umgesetzt werden kann. In einem ersten Schritt wird die technische Umsetzung zum Scannen der Lehrbücher erarbeitet. Diese werden danach in einem Ordnersystem auf switchDrive abgelegt. Mit Hilfe von iPads werden die digitalisierten Materialien schliesslich im Unterricht verwendet.

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Titelbild.jpg Zeitgenössische Kunst im Kindergarten - Ein Fotoprojekt [25]

Kontakt: Myriam Loepfe

Ausgehend von der Auseinandersetzung mit Kunstwerken werden Fotoprojekte im Kindergarten durchgeführt. Die daraus gewonnenen Produkte und Erfahrungen werden mit Texten, Filmen und Fotos dokumentiert und auf einer Portfolio-Seite zugänglich gemacht.
Die entstandene Dokumentation aus dem Kindergarten und die zugrundeliegenden kompetenzorientierten Unterrichtsplanungen bilden ein kohärentes Ganzes, welches künftig in der Lehre eingesetzt werden kann und den Studierenden für den Einstieg in die Berufswelt zur Verfügung steht.

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Leistungsnachweise analog und digital - Nutzung des E-Portfolios für das Praktikum 3 (VUS) [26]

Kontakt: Elsbeth Marti

Der Titel ist etwas irreführend, da es im Praktikum keinen Leistungsnachweis sondern eine Bewertung gibt.

Die Studierenden planen das Praktikum und führen es durch. Das Dokumentieren und Reflektieren der Studierenden Ihres Praktikums (Planung und Durchführung) über das E-Portfolio verläuft vor allem im Bereich Gestalten noch nicht zufriedenstellend. Hier gilt es eine Lösung zu finden.

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Schreiben in Studium und Beruf [28]

Kontakt: Beat Reck

Es wird eine Website entstehen, auf der sich die Studierenden während ihrer Zeit an der PHBern und anschliessend in ihrer Rolle als Lehrerin oder als Lehrer über das lernend- reflektierende, das beruflich-informierende/argumentierende und das akademische Schreiben informieren können. Diese Plattform wird auf dem SWITCHportfolio basieren, sodass die Inhalte stetig erweitert, bearbeitet und angepasst werden können. Ausserdem werden interaktive Elemente für den Austausch zwischen Interessierten eingebaut.

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Robotik integrieren [29]

Kontakt: Heinz Hofer

Die Robotik wird als Teilgebiet der Informatik in den Bereich Medien und Informatik integriert. Die Lehrdokumentenablage der Ausbildung und der Weiterbildung werden zusammengeführt. 

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Integrating the European Language Portfolio into the E-Portfolio [32]

Kontakt: Susanna Schwab

Mit dem E-Portfolio kann nicht nur die Dokumentation und Reflexion persönlicher Lernleistungen unterstützt werden, sondern auch die Selbsteinschätzung, das Formulieren von Lernzielen und die Einordnung in Kompetenzraster. Mit der Integration des Europäischen Sprachenportfolios in das SWITCHportfolio soll ermöglicht werden, dass Studierende sich nach einer testgestützten Selbsteinschätzung eigene Lernziele definieren, welche sie im Unterricht sowie während Austausch- und Sprachenprogrammen erreichen können. Alles wird im E-Portfolio dokumentiert, sodass eine ganzheitliche Darstellung des Lernweges entsteht.

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expériences de mobilité - Begleitung mit dem E-Portfolio

Kontakt: Simone Ganguillet

Alle Studierenden der Vorschulstufe und Primarstufe absolvieren einen Sprachaufenthalt im französischen Sprachraum. Ziel ist es, eine gemeinsame Plattform für den Austausch und das Teilen von Erfahrungen und Informationen auf dem SWITCHportfolio zu schaffen.

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Visible Learning durch Unterrichtsvideos und Micro Teaching

Kontakt: Regula Stiefel

Theoriebasiert analysieren Studierende im FR3 eigene auf Video aufgenommene Unterrichtssequenzen, verbessern diese gezielt (microteaching) und stellen ihre Entwicklung anschliessend in einer wiederum gefilmten Unterrichtssequenz unter Beweis. Experten- und Peerfeedback sowie theoriebasierte Selbstreflexionen stützen den Prozess. Das didaktische Setting des „Visible Learning“ verfolgt das Ziel, den Paradigmenwechsel von der früheren zur aktuellen Fremdsprachendidaktik zu fördern. Digitale Medien (v.a. SWITCHtube / -portfolio) unterstützen das kollaborative, handlungsorientierte, iterativ reflexive Lernen. Das Dozenten-Portfolio dient der Aufbereitung einer reichhaltigen Lernumgebung.

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